Gemeinsam für Menschen

Diakonisches Kompetenz-Netzwerk mit europäischen Partnern

Kategorie: Estland (Seite 1 von 2)

PesuKati und Katikodu: Schön leben und sinnvoll arbeiten

Kohila/Rendsburg (gfm) – Mehr als ein Dutzend erwachsene Menschen mit Unterstützungsbedarf im Alltag leben in Katikodu. Das wunderschön in der Natur, rund 30 km südlich der estnischen Hauptstadt Tallinn, gelegene Wohnheim hat seit der Gründung zwei Problemzonen. Dazu gehört die chronische Unterfinanzierung mangels ausreichender staatlicher Sozialleistungen ebenso, wie das Problem sinnreiche Beschäftigung für die Bewohner zu finden, wenn das Winterhalbjahr keine oder kaum Gartenarbeit zulässt. Möglicherweise können aber beide „Fliegen“ mehr oder weniger mit einer Klappe geschlagen werden. Weiterlesen

Harju-Risti: Schöner Wohnraum für Senioren

Harju-Risti – Bereits vor einem Jahr besuchte ich die evangelische Kirchengemeinde von Harju-Risti, ganz im Nordwesten Estlands, zum ersten Mal. Inzwischen hat sich in der Kirchengemeinde einiges getan in Sachen Seniorenwohnungen. Weiterlesen

Merilins Pläne: Katikodu wird wachsen

Vilivere Küla – Zurzeit wohnen zwölf Menschen vor den Toren der estnischen Metropole Tallinn in der stationären Betreuungseinrichtung Katikodu. Ende des Sommers sollen es jedoch bereits 14 sein, ein wenig später wird dann ein weiteres Gäste-Zimmer eingerichtet werden. Katikodu ist ein Heim für ganz besondere Menschen. Menschen, die zur Bewältigung des Alltags Unterstützung und Hilfe brauchen. Weiterlesen

Demenz verlangt Aktivität und Kreativität

Tallinn – Im Diakonie-Krankenhaus von Tallinn werden 24 Menschen mit Demenz in einem beschützten Lebensraum betreut. Dies ist die erste Fachstation überhaupt in Estland, die sich mit diesem chronischen Krankheitsbild befasst. Die Warteliste ist lang, der Bedarf an Betreuungsplätzen wächst aufgrund der demographischen Situation in Estland genauso, wie beispielsweise in Deutschland. Eine Entwicklung, der sich vor allem die westlichen Gesellschaften stellen müssen. Weiterlesen

Kadri Kesküla: „Katikodu ist unverzichtbar.“

Tallinn/Kuressaare/Kohila – Katikodu heißt das Haus, in dem erwachsene Menschen mit geistigen Behinderungen in der Region Kohila, rund 30 Kilometer südlich von Tallinn, betreut werden. Neben Pastorin Tiina Ool (siehe: Link) organisiert und fördert das Projekt auch Kadri Kesküla (40), Referentin für diakonische Angelegenheiten im Konsistorium der estnisch-evangelischen Kirche. Weiterlesen

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