Gemeinsam für Menschen

Diakonisches Kompetenz-Netzwerk mit europäischen Partnern

Autor: Wolfgang Henze (Seite 2 von 8)

Rumänische Asylberater informieren sich in Deutschland

Im Februar empfingen die Diakonischen Werke Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern drei Asylberater der rumänischen Partnerorganisation Aidrom (Asociata Ecumenica A Bisericilor Din Romania). Im Vordergrund des Treffens stand der fachliche Austausch zum Thema Asyl und Asylverfahren in Deutschland und Rumänien. Initiiert wurde der Besuch über das Kompetenznetzwerk „Gemeinsam für Menschen“, in dem europaweit Diakonien vernetzt sind. Die Idee für eine Rundreise zum Thema Asyl entstand auf der transnationalen Dialogkonferenz zum Thema Migration, die im September 2018 in Bukarest stattfand.

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AIDRom Timisoara: Den Menschen zugewandt

Timisoara ist eine überaus grüne Stadt. Das Regionalzentrum im Westen Rumäniens bietet schöne Parks und viele Straßen sind mit Bäumen begrünt. So liegt auch das Integrations- und Beratungszentrum von AIDRom an der Strada Gheorghe Sincai an einer „grünen“ Straße. Vollends verblüfft ist man jedoch, wenn sich die Tür zum Zentrum öffnet und man wenige Meter dahinter einen Hof betrifft, in dem sich sogar Weintrauben dem Besucher entgegenstrecken. Welch fantastisches Schmuckstück mitten in der Großstadt. Weiterlesen

Garliava: Feierliche Eröffnung des diakonischen Zentrums

Was für ein prächtiger Tag! Zur feierlichen Eröffnung des neuen diakonischen Zentrums der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Litauen, einer Partnerkirche der Nordkirche, kamen über 100 Gäste von nah und fern. Die weiteste Anreise hatte dabei die Delegation aus den Vereinigten Staaten. Weiterlesen

PesuKati und Katikodu: Schön leben und sinnvoll arbeiten

Kohila/Rendsburg (gfm) – Mehr als ein Dutzend erwachsene Menschen mit Unterstützungsbedarf im Alltag leben in Katikodu. Das wunderschön in der Natur, rund 30 km südlich der estnischen Hauptstadt Tallinn, gelegene Wohnheim hat seit der Gründung zwei Problemzonen. Dazu gehört die chronische Unterfinanzierung mangels ausreichender staatlicher Sozialleistungen ebenso, wie das Problem sinnreiche Beschäftigung für die Bewohner zu finden, wenn das Winterhalbjahr keine oder kaum Gartenarbeit zulässt. Möglicherweise können aber beide „Fliegen“ mehr oder weniger mit einer Klappe geschlagen werden. Weiterlesen

Im Schatten der Türme: Offene Türen für Menschen in Not

Riga (gfm) – Beinahe noch im Schatten der Wohlstand versprühenden Z-Towers in der City von Riga stehen täglich 30 bis 50 bedürftige Menschen nach einer heißen Suppe an, die täglich im Diakonie-Zentrum der lettischen Metropole ausgegeben wird. Etwa genau so viele stehen nach einem Lebensmittelpaket an, um sich selbst und die Familie damit zu versorgen. Weiterlesen

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